Grüne Gentechnik

EU nimmt Abschied vom Zwang zur Einheitlichkeit

Daniela Weingärtner

Von Daniela Weingärtner

Fr, 13. Juni 2014

Wirtschaft

Die Europäische Union nimmt in der grünen Gentechnik Abschied vom Zwang zur Einheitlichkeit.

So viel Einmütigkeit war selten. Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal lobte die EU-Kommission für ihr Bekenntnis "zu Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit". Es sei aber gut, dass bei Umweltproblemen oder gesundheitlichen Bedenken auch in Zukunft die Brüsseler Behörde das letzte Wort habe.
Ihr britischer Kollege zeigte sich erfreut darüber, dass es nun Rechtssicherheit für diejenigen gebe, die genveränderte Pflanzen (GVO) beschränken oder verbieten wollten. "Wir stimmen alle überein, dass das derzeitige System nicht funktioniert. Nicht einmal innerhalb meines Landes haben alle Verwaltungen die gleiche Position zu diesem Thema."
Und ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung