Digitale Zukunft hautnah

Fachkraft für Glasfasertechnik bei APM – ein Job, der begeistert

Di, 10. Mai 2022 um 07:32 Uhr

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Anzeige Das junge und ambitionierte Team der APM Kommunikations- und Sicherheitstechnik GmbH hat noch Plätze frei für Azubis und Quereinsteiger, die einen zukunftsgerichteten Job suchen.

"Wir unterstützen unsere Region auf dem Weg in die digitale Zukunft!" Diese Aussage auf der Website der APM Kommunikations- und Sicherheitstechnik GmbH zeigt: Hier hat ein Unternehmen richtig Lust auf Glasfaserausbau und die Anbindung der Bürger und Bürgerinnen an ein schnelles Internet. Seit 1996 steht APM an insgesamt sieben Standorten im Südschwarzwald und am Hochrhein in allen Fragen um Festnetz, Internet, Alarmanlagen, Videoüberwachung und Mobilfunk seinen Kunden Rede und Antwort. Für den Zweckverband zu arbeiten und damit den Glasfaserausbau im Landkreis Lörrach auf die Überholspur zu bringen, war für APM selbstverständlich: "Das ist ein zukunftsfähiges Projekt, bei dem wir uns mit unserem Know-how und unserer Energie einbringen wollten", berichtet Julia Mutter, die als Personalerin für 70 Mitarbeitende bei APM verantwortlich ist.

Einer davon ist Nils Freter. Der gelernte Elektriker arbeitet seit 2019 bei APM. Er wechselte von einem kleineren IT-Unternehmen zu den Kommunikations- und Sicherheitstechnikern nach Waldshut-Tiengen, denn: "Ich wollte nicht mehr ausschließlich am Schreibtisch sitzen. Ich wollte auch mal wieder raus und was anderes als nur einen Bildschirm sehen." Dass man bei APM drei Monate auf ihn gewartet hat, hat er als große Wertschätzung empfunden und er hat sich einfach sehr willkommen gefühlt. Nach einer ganzen Reihe von Fortbildungen ist Nils Freter heute Fachkraft für Glasfasertechnik und nach eigenem Bekunden "völlig begeistert von der Thematik!" Dass ein Arbeitgeber in ihn investiert und für seine persönliche Entwicklung und Weiterbildung sorgt, gefällt ihm sehr gut: "Ich bin durch Netzbetreiber geschult und auch in Spezialprojekte eingearbeitet worden".

Der 33-jährige hat aber auch bezüglich seiner ganz persönlichen Arbeitsstätte endlich das, was er sich gewünscht hat: "Ich bin zu 60 Prozent meiner Arbeitszeit draußen unterwegs und den Rest im Büro". Die Schwerpunkte seiner aktuellen Tätigkeit sind Wartung, Entstörung und Aufbau aktiver Standorte (PoPs), Glasfaserinstallations-Abnahmen, spannende Projekte in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber und die Technik-Team Führung im Landkreis Lörrach. Was ihm darüber hinaus besonders zusagt: "Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima und ein großes Vertrauen zwischen den Firmen, die gemeinsam mit dem Zweckverband arbeiten", fasst Nils Freter zusammen.

In seiner Firma liegt der Altersdurchschnitt der rund 70 Mitarbeitenden bei jungen 32 Jahren, wie Personalerin Julia Mutter berichtet, und sie fährt fort: "Wir duzen uns hier alle und es wird darauf geachtet, dass es den Leuten gut geht und dass sie mit einem guten Gefühl jeden Morgen zur Arbeit kommen". Und es dürften gerne noch mehr Leute sein, die bei dem erfolgreichen Mittelständler arbeiten: Vom Kundenberater im Telefonshop über den Technik-Allrounder bis zum Bauhelfer für den Glasfaserausbau werden jede Menge Kräfte gesucht, die man gerne einzulernen bereit ist, wie Julia Mutter bestätigt. Aber auch Auszubildende braucht das Unternehmen und natürlich sind Quereinsteiger aus allen Richtungen willkommen: "Hauptsache, Sie haben Lust auf ein tolles Team und auf einen Job, der absolut in die Zukunft gerichtet ist", fasst Julia Mutter zusammen.
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