Stadtgeschichte

Faire Übernahmen von Freiburger Geschäften waren im Dritten Reich selten

Carola Schark

Von Carola Schark

Do, 26. November 2020 um 20:24 Uhr

Freiburg

BZ-Plus In der Zeit des Nationalsozialismus mussten zahlreiche jüdische Geschäftsleute ihre Betriebe abgeben. Auch in Freiburg wurden sie übervorteilt, vertrieben oder gar getötet.

Am Freitag vor 76 Jahren wurde die Stadt Freiburg von einem verheerenden Bombenangriff getroffen, der auch für das – durch den Krieg ohnehin stark beeinträchtigte – wirtschaftliche Leben der Stadt ein schwerer Schlag war. Augenzeugen schildern grauenvolle Details aus jener Zeit. In diese fiel auch die von den Nazis betriebene "Arisierung" jüdischer Geschäfte, die auch in Freiburg stattfand.
"Eure Geschäfte haben wir und eure Köpfe bekommen wir noch!"Wilhelm Karcher, Freiburger Weinhändler Die ...

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