Die Ursprünge der Haslacher Gartenstadt liegen 100 Jahre zurück

Silvia Faller

Von Silvia Faller

Mo, 10. Juni 2013

Freiburg

Die Haslacher Gartenstadt wird hundert. Dieses Jubiläum lässt sich daran festmachen, dass der Freiburger Stadtrat im Mai 1913 die beiden Straßennamen Körner- und Kleiststraße vergab.

HASLACH. Initiatorin für die Bebauung war die im Juli jenes Jahres gegründete gemeinnützige Baugenossenschaft Gartenvorstadt Freiburg im Breisgau.

Im Februar 1914 erwarb diese Genossenschaft eine 15 000 Quadratmeter große Fläche südlich der Gutleutstraße, die heutige Carl-Kistner-Straße, von der Armenhausstiftung. Im April legte die Stadtverwaltung einen Straßen- und Baufluchtenplan vor und schon im folgenden Dezember waren 58 Einfamilienhäuser an der Körner- und Kleiststraße bezugsfertig. Was in den 1920er Jahren als Gartenstadt Haslach weiter entwickelt wurde, ist in Freiburg einzigartig geblieben und seit 1986 als Kulturdenkmal registriert. Kennzeichnend sind die großen Gärten zwischen den Häuserzeilen.

Die Gartenstadt-Idee stammt aus Großbritannien
Anfang des 20. Jahrhunderts schwappte die Idee ländliche Wohnsiedlungen kombiniert mit Industrie-, ...

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