Grün statt grau

Zwei Waltershofenerinnen haben das Projekt „Natürlich z’sämme“ gestartet

Bettina Gröber

Von Bettina Gröber

Do, 30. Juni 2016

Freiburg Tuniberg

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt: Das gilt auch für die Pläne, die Silvia Kühn-Mattheis und Annabelle Heintz für Waltershofen haben. Denn ehe sie ihre Idee, im Ort ein Heilpflanzen-und Kräuterviertel einzurichten, in die Tat umsetzen können, wird es wohl noch ein wenig dauern.

WALTERSHOFEN. Detaillierte Vorstellungen, wie alles werden soll, haben die beiden jedenfalls. Und mit einer eigenen Gruppe im Verein "Z’sämme" (Zusammen) wird seit dem vergangenen Jahr bereits anderweitig an der blumig-blühenden Gestaltung von Waltershofen gearbeitet.

Unter dem Motto "Natürlich z’sämme" haben die beiden Frauen gemeinsam mit anderen bereits verschiedene Stellen im Ort bepflanzt. "In Waltershofen machen die Menschen in der Hinsicht zwar ohnehin schon viel", freut sich Annabelle Heintz, "aber ich denke, dass wir das Ganze nochmal mehr ins Bewusstsein der Leute rücken." Der Startschuss fiel im vergangenen Sommer, als einige Waltershofener gemeinsam die Baumscheibe vor dem Café gegenüber dem Sonnenbrunnen in ein buntes ...

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