Freiburg
Wie ein Australier mit "Silent Discos" Gottes Liebe teilen will

Nathan Thurlow hat seine Einsamkeit im Glauben überwunden und will die Liebe Gottes in seinen "Silent Discos" teilen. Nach Freiburg verschlug es den Australier, weil er für seinen Sohn da sein wollte.
Montagabend, 21 Uhr. Der Stadtgarten Freiburg ist dunkel und ruhig. Von einer angeblichen Party, die hier stattfinden soll, ist nichts zu sehen. Folgt man jedoch dem schwach beleuchteten Fußweg einige Minuten bis zur großen Wiese, öffnet sich plötzlich ein Meer an bunten Lichtern. Blaue, grüne und rote Punkte, die in der Stille des Sommerabends auf und ab hüpfen.
Nähert man sich dem Treiben, erkennt man fröhliche Gesichter, die der Musik aus bunt leuchtenden Kopfhörern lauschen. Rund 150 Leute tanzen ausgelassen im Gras. Alles erinnert an eine Open Air-Disco. Nur hören tut man nichts. Neben der tanzenden Menge steht eine Art Fahrrad-Truck: Ein Rad mit drei großen Holzanhängern, die zu einem DJ-Pult, einer Bar und einem Schlafwagen ausgebaut wurden. Hinter dem Mischpult steht ...
Nähert man sich dem Treiben, erkennt man fröhliche Gesichter, die der Musik aus bunt leuchtenden Kopfhörern lauschen. Rund 150 Leute tanzen ausgelassen im Gras. Alles erinnert an eine Open Air-Disco. Nur hören tut man nichts. Neben der tanzenden Menge steht eine Art Fahrrad-Truck: Ein Rad mit drei großen Holzanhängern, die zu einem DJ-Pult, einer Bar und einem Schlafwagen ausgebaut wurden. Hinter dem Mischpult steht ...