Kein Geld mehr für Klimaschädlinge

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Mi, 21. Juni 2017

Freiburg

VEREINT IM VEREIN: Die Freiburger "Fossil free"-Gruppe ist Teil einer internationalen Bewegung und vor Ort bisher erstaunlich klein.

HERDERN. Sie wollen sich nicht abfinden mit einer Welt, die durch den Klimawandel für viele Menschen immer unbewohnbarer wird – darum kämpfen die Mitglieder der Freiburger "Fossil free"-Gruppe gegen Investitionen in die umwelt- und klimaschädlichen Brennstoffe Kohle, Öl und Gas. Damit sind sie Teil der weltweit wachsenden Fossil-free-Bewegung, setzen aber Akzente in Freiburg: Die Stadtverwaltung, das Erzbistum und die Uni sollen sich ihnen anschließen, ist ihre Forderung. Vor allem von der Uni sind sie enttäuscht.

Für eine sehr stark von den Grünen geprägte Stadt wie Freiburg sind sie bisher erstaunlich wenige: Nur sieben Leute engagieren sich kontinuierlich in der einzigen Freiburger "Fossil free"-Gruppe – überwiegend Studierende. Doch es schauen immer wieder Interessierte im Förstercafé der Uni in der Tennenbacherstraße 4 vorbei. So wie Johanna Doliwa (35), die Ärztin ist, und Florian Schulte (31), der Medizin studiert hat und sich beim ...

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