Mit dem "Bookmobile" fing alles an

Ursula Thomas-Stein

Von Ursula Thomas-Stein

Do, 11. Oktober 2012

Freiburg

Sinnbild für die deutsch-amerikanische Freundschaft: Das Carl-Schurz-Haus feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen.

Wer die Webseite des Deutsch-Amerikanischen Instituts Freiburg besucht, den empfängt John F. Kennedy, 35. Präsident der USA: Zeitung lesend, die Sonnenbrille lässig in die Haare gesteckt, Zigarillo rauchend – und Sinnbild für die deutsch-amerikanische Freundschaft. Das Carl-Schurz-Haus, 1952 als Amerika-Haus gegründet, vermittelt heute als Kulturinstitut zwischen Europa und Nordamerika, zwischen Deutschen und Amerikanern. In diesem Jahr feiert es sein 60-jähriges Bestehen.

"Wir waren die letzten Wochen sehr beschäftigt", erklärt Bibliotheksleiter Duncan Cummins, 63. Aber das ist seit Jahrzehnten nichts Neues. Cummins, der 1981 im Institut – damals in der Kaiser-Joseph-Straße 266 – die ersten Filme auf Videoband einführte, hat die Geschichte des Deutsch-Amerikanischen Instituts mehr als 30 Jahre lang live erlebt und mit bestimmt. "Wir haben heute die größte Kollektion von englischsprachigen Büchern und Filmen in Baden-Württemberg", erklärt er gut gelaunt; etwa 12 ...

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