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Bürgerentscheid

Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen Dietenbach hat die Politik kalt erwischt

Klaus RiexingerOtto Schnekenburger
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  • So, 20. Januar 2019, 09:19 Uhr
    Freiburg

Der Sonntag Die wenigsten glaubten, dass die Gegner genug Unterschriften zusammenbekommen. Die Strategie lautete daher: Besser die Initiative totschweigen, als sich ihr offensiv entgegenstellen.

Das Interesse an der Auseinandersetzun...8211; wie am Donnerstag im Rieselfeld.  | Foto: Otto Schnekenburger
Das Interesse an der Auseinandersetzung um Dietenbach ist riesig, die Säle sind voll – wie am Donnerstag im Rieselfeld. Foto: Otto Schnekenburger
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Der erste Schritt, einen Bürgerentscheid zu verlieren, ist es, den Gegner zu unterschätzen. Dieser Fehler ist der Stadtverwaltung und den Befürwortern eines künftigen neuen Stadtteils im Westen Freiburgs bereits unterlaufen: Die wenigsten haben geglaubt, dass die Gegner genug Unterschriften für das Bürgerbegehren zusammenbekommen. Die Strategie lautete entsprechend: Besser die Initiative totschweigen, als sich ihr offensiv entgegenstellen.
Entscheiden sich die Bürger gegen Dietenbach, sind sechs Jahre Planungen in den Sand gesetzt
Den Bürgerentscheid hätte er nicht gebraucht, sagte Baubürgermeister Martin Haag am Donnerstag beim Neujahrsempfang des SC Freiburg in Kirchzarten. "Das bringt viel Unsicherheit." Längst dämmert den ...

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