Donnerstag im Bundestag

Gesetz soll Arztterminvergabe neu regeln

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Mi, 13. März 2019 um 20:30 Uhr

Deutschland

BZ-Plus Der Bundestag will am Donnerstag ein neues "Terminservice- und Versorgungsgesetz" verabschieden, das die unterschiedliche Behandlung von privat und gesetzlich Versicherten reduzieren soll.

BERLIN. Er will das Vertrauen der Bürger in die Krankenversicherung zurückgewinnen: Keineswegs immer, aber doch zu oft machten Ärzte bei der Terminvergabe einen Unterschied zwischen privat und gesetzlich Versicherten, meint Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Das "Terminservice- und Versorgungsgesetz", das der Bundestag an diesem Donnerstag verabschieden will, soll gegensteuern. Was genau ist dort geplant?

Sprechstunden
Kassenärzte müssen mindestens 25 Stunden pro Woche Sprechstunden anbieten. Bestimmte Fachärzte wie zum Beispiel Gynäkologen, HNO-Ärzte oder Orthopäden müssen eine offene Sprechstunde ohne vorherige Terminvereinbarung einrichten – und das für mindestens fünf Stunden in der Woche.

Terminservicestellen (TSS)
Die TSS, die es schon länger gibt, werden ausgebaut und sind künftig rund um ...

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