Sanierung der Kesslergrube: BI wendet sich an Bärbel Schäfer

Ralf H. Dorweiler

Von Ralf H. Dorweiler

Mi, 06. Mai 2015

Grenzach-Wyhlen

Offener Brief an die Regierungspräsidentin wegen der Sanierung der Kesslergrube / Landratsamt hat Entscheidung abgegeben.

GRENZACH-WYHLEN. Die Widersprüche zur Genehmigung der Variante Einkapselung für die Sanierung der Kesslergrube durch die BASF wurden mittlerweile an das Regierungspräsidium weitergeleitet, nachdem das Landratsamt ihnen nicht abhelfen konnte. Das ist normaler Verfahrensweg. In einem offenen Brief wendet sich nun die Bürgerinitiative (BI) Zukunftsforum an Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. Auch die Gemeinde will sich in der nächsten Woche mit der Behörde in Verbindung setzen, um zunächst den angeordneten Sofortvollzug außer Kraft setzen zu lassen.

Mehrere Stellen und Organisationen haben gegen die Entscheidung des Landratsamts, die Einkapselung von Perimeter 2 der Kesslergrube zu genehmigen und den Sofortvollzug auszusprechen, Widerspruch eingelegt. Auch die BI, wie ihr Sprecher Manfred Mutter am Dienstag zusammenfasste. Zwar habe man sich auch der Widerspruchsbegründung der Gemeinde angeschlossen, die durch das Freiburger Anwaltskanzlei Sparwasser und Heilshorn vertreten wird, gehe jedoch auch weiter davon aus, eine Antwort ...

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