Die unsichtbare Belastung

Wolfgang Adam

Von Wolfgang Adam

Mi, 26. Februar 2014

Herrischried

Über die Gefährlichkeit verschieden starker Funkstrahlen gehen nicht nur im Hotzenwald die Meinungen auseinander.

HOTZENWALD. Der Einsatz des Herrischrieder St.-Zeno-Gemeindereferenten Reinhard Lang für eine funkärmere Landschaft findet eine immer größere, auch über die Region hinausgehende Resonanz. "In jeder Woche erhalte ich mindestens drei Anrufe von Menschen, die mir von gesundheitlichen Beeinträchtigungen berichten, so wie sie von Herrischrieder Bürgern bei der Gemeinde-Umfrage zu den Auswirkungen der Sendeanlagen am Riesenbühl beschrieben wurden", berichtete Lang der Badischen Zeitung.

Die Anrufer berichteten nicht nur von gesundheitlichen Veränderungen durch neu installierte Sendeanlagen in Wohnhausnähe. "Mehrere Anrufer", so Lang, "haben davon gesprochen, dass sie nach dem Kauf von schnurlosen Haustelefonen und nach Einrichtungen von Elektronikgeräten mit WLan-Funktechniken Beschwerden bekamen, die nach einem Abbau der Anlagen gleich wieder verschwanden". Für den Gemeindereferenten sind solche Aussagen eine Bestätigung seiner Prognose, dass mit der Zunahme von Strahlenquellen aus verschiedenen Bereichen die Zahl elektrosensibler Menschen bald ...

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