Im Bild bewahrte Vergänglichkeit

Nicola Gastiger

Von Nicola Gastiger

Fr, 03. Juni 2011

Waldkirch

Neue Ausstellung im Georg-Scholz-Haus in Waldkirch zeigt ab Sonntag Werke von Hanns Martin Erhardt.

WALDKIRCH. Nein, es sind nicht die Vagabunden Wladimir und Estragon, die auf Godot warten, ohne zu wissen, wer oder was Godot eigentlich ist, nicht die Protagonisten des Samuel Becketts Drama, nein, es sind die Protagonisten der neuen Ausstellung "Die Vergänglichkeit", die am Sonntag im Georg-Scholz-Haus eröffnet wird – der Künstler Hanns Martin Erhardt und sein Enkelsohn – die da am Montagnachmittag warten, dass ihnen das Georg-Scholz-Haus aufgeschlossen werde. Erfolglos. Ein kleines Malheur am Rande. Am Ende hat sich das Warten in diesem Falle jedoch gelohnt.

Eine der prägendsten Lebensphasen des nunmehr 76-jährigen Hanns Martin Erhardt, der auf ein reiches und erfülltes Leben ...

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