Ermittlungen
Kokain im Tank? Polizei stoppt mutmaßliche Drogenschmuggler
Ein Hinweis von griechischen Behörden führt baden-württembergische Ermittler zu Männern, die im internationalen Ausmaß Drogenschmuggel betreiben. Bei einer Kontrolle finden sie 300 Kilogramm Kokain.
dpa
So, 31. Aug 2025, 13:17 Uhr
Südwest
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

Ermittler haben bei Süßen (Kreis Göppingen) in einem Lastwagen 300 Kilogramm mutmaßliches Kokain gefunden und drei Männer festgenommen. Der Stoff wurde in einem Tank des Lkw entdeckt.
Der Laster und ein Begleitfahrzeug waren am Donnerstag gezielt kontrolliert worden, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart, das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und das Zollfahndungsamt Stuttgart mitteilten. Eine international agierende Tätergruppe habe Drogen von Spanien nach Deutschland einführen wollen. Ursprung der Ermittlungen war ein Hinweis der griechischen Polizei - zusammen mit dem BKA und den griechischen Behörden gelang den Ermittlern der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Stuttgart dann der Zugriff.
In einem der beiden Lastwagentanks waren die rund 300 Kilogramm des mutmaßlichen Kokains versteckt. Im Begleitfahrzeug wurden fast 183.000 Euro Bargeld gefunden. Der 65 Jahre alte Lastwagenfahrer und die 26 und 28 Jahre alten Insassen des Begleitfahrzeugs wurden festgenommen, noch am selben Tag wurden Haftbefehle erlassen.