Porträt

Stephen Hawking versus Gott

Peter Nonnenmacher

Von Peter Nonnenmacher

Di, 07. September 2010 um 00:00 Uhr

Bildung & Wissen

Vor dem Besuch des Papstes in Großbritannien belebt der Wissenschaftler Stephen Hawking den Streit über die Religion.

Er hatte ja noch überlegt, ob er den Satz weglassen sollte. Den letzten Satz seines berühmten Buches von 1988, der "Kurzen Geschichte der Zeit". Mit diesem Satz hatte er elegant eine Brücke von der Wissenschaft zur Religion geschlagen. Er besagte nämlich, wer einer vollständigen Theorie der Welt auf die Spur komme, der lerne so auch "den Plan Gottes kennen": Dem Reiz dieser Formulierung konnte offenbar auch ihr Autor nicht widerstehen.

So ließ Stephen Hawking den Satz stehen – als Metapher, nicht als persönliches Glaubensbekenntnis. Der Mathematiker und Kosmologe, der wohl der bekannteste zeitgenössische ...

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