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"Schreiben hat etwas mit Singen gemeinsam"

Juliana Eiland-Jung
  • Fr, 18. Oktober 2013
    Lahr

BZ-INTERVIEW mit der Lahrer Mezzosopranistin, Jugendbuchautorin und Illustratorin Viola de Galgoczy über ihren ersten Roman.

Viola de Galgoczy hält ihren Romanerst...Land der Melandrien“ in Händen.   | Foto: Christoph Breithaupt
Viola de Galgoczy hält ihren Romanerstling „Lisas Abenteuer im Land der Melandrien“ in Händen. Foto: Christoph Breithaupt

LAHR. Viola de Galgoczy ist Musikfreunden bekannt als begnadete Mezzosopranistin. Aber sie ist auch Kinderbuchautorin ("Zahlenland" und "Buchstabenland") und Illustratorin. Nun hat sie den Kinder- und Jugendroman "Lisas Abenteuer in Melandrien" veröffentlicht. Juliana Eiland-Jung sprach mit ihr über den Schritt ins fiktive Fach.

BZ: Frau Galgoczy, bislang haben Sie ja – zusammen mit Gerhard Friedrich – eher Kinder-Sachbücher geschrieben. Warum jetzt einen Roman?
Galgoczy: Es ist schon lange mein Wunsch gewesen, diesen Roman zu schreiben. Von der ersten Idee bis heute sind sicher zehn Jahre vergangen. Vier Jahre ...

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