"Schreiben hat etwas mit Singen gemeinsam"

Juliana Eiland-Jung

Von Juliana Eiland-Jung

Fr, 18. Oktober 2013

Lahr

BZ-INTERVIEW mit der Lahrer Mezzosopranistin, Jugendbuchautorin und Illustratorin Viola de Galgoczy über ihren ersten Roman.

LAHR. Viola de Galgoczy ist Musikfreunden bekannt als begnadete Mezzosopranistin. Aber sie ist auch Kinderbuchautorin ("Zahlenland" und "Buchstabenland") und Illustratorin. Nun hat sie den Kinder- und Jugendroman "Lisas Abenteuer in Melandrien" veröffentlicht. Juliana Eiland-Jung sprach mit ihr über den Schritt ins fiktive Fach.

BZ: Frau Galgoczy, bislang haben Sie ja – zusammen mit Gerhard Friedrich – eher Kinder-Sachbücher geschrieben. Warum jetzt einen Roman?

Galgoczy: Es ist schon lange mein Wunsch gewesen, diesen Roman zu schreiben. Von der ersten Idee bis heute sind sicher zehn Jahre vergangen. Vier Jahre habe ich konzentriert daran geschrieben, immer wieder. Und dann habe ich nach einem Verlag gesucht und mich schließlich für die Deutsche Literaturgesellschaft in Berlin entschieden, bei der man als Autor allerdings einen Anteil der Produktionskosten selbst tragen muss. ...

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