Bilanz

Das Dreiländermuseum bleibt in der Spitzengruppe der bestbesuchten deutschen Museen

Sabine Ehrentreich

Von Sabine Ehrentreich

Mi, 16. Januar 2019 um 14:00 Uhr

Lörrach

BZ-Plus Knapp 20.000 Menschen besuchten 2018 das Lörracher Dreiländermuseum. Für Leiter Markus Moehring ist das kein Selbstläufer. In diesem Jahr rückt Burg Rötteln in den Blickpunkt.

Knapp 20.000 Menschen besuchten 2018 das Dreiländermuseum. Das waren etwa 3000 weniger als im Jahr zuvor, doch wieder gehört das Lörracher Haus damit zum ersten Viertel der bestbesuchten deutschen Museen. Dahinter stecke viel Arbeit, machte Museumsleiter Markus Moehring am Dienstag beim Pressegespräch deutlich: "Das ist kein Selbstläufer." Für die Zukunft kommt aus seiner Sicht einem neuen Depot für die Sammlung eine zentrale Bedeutung zu.

Die Besucherzahl pendle seit Jahren um die 20.000er-Marke, sagt Moehring. 2018 kamen mehr Einzelbesucher als im Vorjahr, aber weniger Gruppen. Dennoch ist auch da die Zahl hoch: 444 Gruppen meldeten sich aus Deutschland an, 45 aus Frankreich, 18 aus der Schweiz, 56 waren gemischt. Die Zahl der Gruppen aus Frankreich sei sehr gut, die aus der Schweiz könnte größer sein – und ist es je nach Thematik auch. Die großen Ausstellung ...

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