Comedian

Louis C.K. tritt in Basel auf und profitiert vom selbst gemachten Skandal

Tamara Keller

Von Tamara Keller

Di, 26. November 2019 um 12:15 Uhr

Computer & Medien

BZ-Plus Der amerikanische Stand-Up-Comedian Louis C.K. wird in seiner Heimat der sexuellen Belästigung beschuldigt. Nun gastiert er in Basel. Das Interesse ist enorm – der Unmut aber auch.

Zwei Jahre war es still um den amerikanischen Stand-Up Comedian Louis C.K. Still, weil ein Artikel in der New York Times erschienen war, in dem fünf Kolleginnen ihn – einen der erfolgreichsten Comedy-Stars der Welt – beschuldigten, er habe sie sexuell belästigt und vor ihnen masturbiert. Louis C.K. reagierte im November 2017 mit einem Statement, in dem er zugab, dass die Anschuldigungen stimmen würden und dass er dachte "es sei ok, weil er niemals einer Frau seinen Penis gezeigt habe, ohne zuerst zu fragen." Rechtliche Konsequenzen hatte die Offenbarung für den Künstler keine. Diskutiert wird sie im Rahmen der MeToo-Bewegung. Zudem brachen mehrere Sender die Zusammenarbeit mit ihm ab und die Premiere seines Kinofilms wurde abgesagt. Louis C.K. verschwand von der Bildfläche, ...

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