BZ-Dossier: 40 Jahre Mondlandung

Michael Collins, der dritte Mann

Jakob Vicari

Von Jakob Vicari

Sa, 11. Juli 2009

Bildung & Wissen

Einsam in der Warteschleife: das Schicksal des Apollo 11-Piloten Michael Collins

Wenn Michael Collins aus dem Fenster blickt an diesem 21. Juli 1969, sieht er eine öde und verlassene Welt. Sie ist vollkommen unbelebt. Der Mann, der um den Mond kreist, scheint allein im All zu sein, vergessen in einer engen Raumkapsel mit dem Namen Columbia. Collins blickt auf die Rückseite des Mondes, während 500 Millionen Menschen auf der ganzen Welt gebannt die andere Seite beobachten. Dort setzen seine Kollegen Neil Armstrong und Buzz Aldrin zur ersten Mondlandung an. Collins ist ihr intergalaktischer Taxifahrer. Als seine Kollegen mit den ersten Schritten auf dem Mond Weltgeschichte schreiben, denkt er an ihre gefährliche Rückkehr.

Schon als Kind ist Michael Collins begeistert von der Raumfahrt. Er will Astronaut werden, wie seine Superhelden Flash Gordon und Buck Rogers. "Der Mars schien mir ganz klar der spannendste Ort überhaupt ...

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