Autarkie

Mitglieder der öko-spirituellen Anastasia-Bewegung ziehen in Selbstversorger-Siedlungen

Nik Afanasjew

Von Nik Afanasjew

Mi, 12. Oktober 2016 um 00:00 Uhr

Ausland

Sie geben gute Jobs auf, ziehen aufs Land und suchen eine ursprüngliche Heimat. Mitglieder der öko-spirituellen Anastasia-Bewegung sind "Herrscher über das eigene Leben" – ein Besuch in der Siedlung Blagodatnoje.

Am westlichen Ufer des mächtigen sibirischen Flusses Ob, 3000 Kilometer östlich von Moskau und 100 von der Millionenstadt Nowosibirsk, liegt ein auf den ersten Blick gewöhnliches Dorf. Doch bei längerer Betrachtung fallen besonders liebevoll gestaltete Holzhäuser auf. Sie stehen alle auf großzügigen Grundstücken von jeweils genau einem Hektar, sind nicht abgezäunt. Um sie herum wachsen penibel gepflegte Nutzpflanzen, auch Kräuter, optisch hervorstechende Sonnenblumen und Zedern, immer wieder Zedern.
Die Siedlung Blagodatnoje, was sinngemäß übersetzt etwa "das Gnädige" oder "das reichlich Gebende" heißt, gehört ...

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