Hochschwarzwald

Ohne Ehrenamtliche können die Gemeinden die Corona-Vorgaben bei den Freibädern nicht erfüllen

Tanja Bury

Von Tanja Bury

Mo, 15. Juni 2020 um 11:01 Uhr

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Die Gemeinden im Hochschwarzwald möchten ihre Schwimmbäder gerne öffnen, können aber die strengen Corona-Vorgaben nicht umsetzen. Deswegen suchen die Kommunen nun freiwillige Helfer.

Die Hoffnung war groß, als die Landesregierung ankündigte, Schwimmbäder ab 6. Juni wieder zu öffnen. Jetzt stehen die Kommunen vor einem Problem: Sie möchten die Einrichtungen gerne öffnen, können aber die strengen Vorgaben kaum umsetzen. Ohne freiwillige Helfer droht die Saison ins Wasser zu fallen.

Die Situation
Die Gemeinderäte von Titisee-Neustadt und Löffingen hatten bereits Grundsatzbeschlüsse gefasst, ihre Bäder baldmöglichst öffnen zu wollen, als der Termin 6. Juni noch nicht bekannt war. "Wir haben uns an dem Hygienekonzept des Bäderverbands orientiert", erklärt Löffingens Bürgermeister Tobias Link dazu. Es umzusetzen, sei zwar auch eine Herausforderung, aber machbar gewesen. Die nun vorgelegte Corona-Verordnung allerdings sei deutlich verschärft. Man habe etwa nicht damit gerechnet, von jedem Badegast die Kontaktdaten erfassen zu müssen. Weiter sind die ...

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