Sara Netanjahu

Israels First Lady lässt gerne auf Staatskosten in Luxushotels waschen

Anja Reich

Von Anja Reich

Fr, 05. Oktober 2018 um 22:14 Uhr

Panorama

Am Sonntag beginnt ein Prozess gegen Israels First Lady Sara Netanjahu. Es geht um teure Geschenke, Essen auf Staatskosten, aber auch um Verschleierung und Erpressung.

Die Angelegenheit kommt einem vor wie ein schlechter Thriller. Richtig peinlich wird’s dann, wenn es auch noch um die Sache mit der schmutzigen Wäsche geht: Netanjahus Mann, der Premierminister Israels, soll mehrfach dreckige Textilien mit ins Ausland geschmuggelt haben, weil die First Lady das Waschmittel so gerne riecht, das in Hotel-Wäschereien benutzt wird. Auch ihre Wäsche sollte so gut duften.

In der Regel waren es vier oder fünf, einmal sogar acht Koffer, die mit an Bord der Regierungsmaschine kamen und auf Staatskosten um die Welt flogen, um in ausländischen Luxushotels ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ