Räder und Rahmsoße - Geschichten rund um den Papstbesuch

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 26. September 2011

Freiburg

Helfer in Kajo und Feldküche, Klagezone im Zelt, Wartezonen am Bahnhof – Geschichten rund um den Besuch des Oberhirten.

GEKNACKTE RÄDER
Scherben weg, Müll weg – 120 Fahrräder weg: 155 Mitarbeiter der städtischen "Abfallwirtschaft und Stadtreinigung GmbH" sind in der Nacht auf Samstag im Einsatz, um Freiburg für den Papstbesuch rauszuputzen. Von 4 Uhr an fegen die Kehrmaschinen durch die Stadt. "Wir werden rund 1000 Müllbehälter aufstellen", berichtet Stefan Prill, Einsatzleiter der ASF-Logistik. Um 5 Uhr rücken sieben Mitarbeiter mit Bolzenschneider aus, um im Zentrum Fahrräder abzuräumen. Der Gemeindevollzugsdienst hat zuvor Rahmennummer und Standort notiert. Die Räder landen auf der Ladefläche eines Lasters und können am Montag und Dienstag zwischen 8 und 16 Uhr auf dem städtischen Abstellplatz in der Karlsruher Straße 46 kostenlos abgeholt werden. Ebenfalls abgeschleppt wurden im gesamten Stadtgebiet 65 Autos. Sie standen im für den Samstag angesetzten Halteverbot.

IM KALTEN WASSER
"Wann kommt der Papst?", "Wo fährt er lang?" und "Wie komme ich zum Messegelände?" Das sind die drei Fragen, mit denen die Helfer am Samstagvormittag überhäuft werden. Die Stimmung unter den Papst-Pilgern ist zwar entspannt, aber: "Ein paar Leute meckern, weil sie schlecht durchkommen", erzählt Lisa Bärenfinger aus Titisee-Neustadt. Die Studentin für Soziale Arbeit kam über ihre Katholische Hochschule an den Job als Helferin und steht am ...

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