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Bürgersolar will 2016 kürzer treten

Ralf Staub
  • Do, 01. Oktober 2015
    Rheinfelden

In den kommenden Wochen sollen noch drei weitere Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen werden, aber in Herten läuft nichts.

Auf der ehemaligen Hausmülldeponie Her... sind allerdings einige Fragen offen.   | Foto: Ralf Staub
Auf der ehemaligen Hausmülldeponie Herten würde die Bürgersolar gerne eine Photovoltaikanlage installieren – aber noch sind allerdings einige Fragen offen. Foto: Ralf Staub

RHEINFELDEN. Vor der Bürgersolar Hochrhein liegen noch einmal sechs bis acht Wochen harte Arbeit mit der Inbetriebnahme von drei Photovoltaikanlagen, dann aber soll das Jahr ruhig ausklingen – 2016 soll nach der rasanten Entwicklung der vergangenen vier Jahre seit der Gründung eher ein Jahr der Konsolidierung werden zumal auch das angestrebte Großprojekt auf der ehemaligen Hausmülldeponie Herten noch nicht in trockenen Tüchern ist.

Die Stromproduktion in diesem Jahr läuft überplanmäßig: Bereits in der vergangenen Woche hat die erste Photovoltaikanlage der Genossenschaft ihr Jahresziel erreicht – eine Woche schneller als im Vorjahr, berichtet ...

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