St. Josefshaus erinnert an Ermordung durch die Nazis

Johann Stoll ist nur einer von 345

Martina Proprenter

Von Martina Proprenter

Do, 29. Januar 2015 um 16:28 Uhr

Rheinfelden

Das St. Josefshaus ruft zum zweiten Mal mit persönlichen Einladungskarten die Namen der von den Nazis getöteten in Erinnerung.

HERTEN. Die Redaktion erreichte eine Einladungskarte, überschrieben mit "Zum Gedenken an Johann Stoll, ein Opfer menschlicher Grausamkeit und Gewissenlosigkeit". Wer Johann Stoll war und wieso die Karte verschickt wurde? Die BZ hat recherchiert.

345 Namen bleiben in Erinnerung
Die Anzahl der versandten Karten, aufs Stück 345 soll eine Erinnerung sein, an die 345 Bewohner, die 1940 aus dem St. Josefshaus nach Grafeneck deportiert und ermordet wurden. 180 Einladungskarten gingen an Politiker, ...

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