Badewasser aus eigenem Brunnen

Klaus Fischer

Von Klaus Fischer

Fr, 16. Oktober 2015

Rust

Experten: Versorgung mit Trinkwasser für den Wasserpark und die Region unproblematisch / Baubeginn Mitte 2016 möglich.

RUST. Welche Auswirkungen wird der Wasserbedarf des Wasserpark-Projekts auf das Grundwasser haben? Wie viel Wasser in Trinkwasserqualität wird der Wasserpark "verbrauchen"? Müssen Ruster und Ringsheimer die Kosten für die Erweiterung der Infrastruktur mittragen? Und schließlich: Wie ist der aktuelle Stand der Planung? Diese Fragen standen am Mittwoch in der Rheingießenhalle im Mittelpunkt des fünften Bürgerforums zum Wasserprojekt, für das der Europa-Park nach BZ-Informationen im ersten Bauabschnitt ein Budget von 140 Millionen Euro ansetzt.

Zum ersten Bauabschnitt zählen bekanntlich der Bau eines sechsten Europa-Park-Hotels mit angrenzendem Wellness-Bereich am westlichen Rand des knapp 46 Hektar großen Areals im Dreieck zwischen den beiden Stromfernleitungen sowie ein größerer Indoor- und ein kleineren Outdoorbereich und Parkplätze für Hotelgäste (600) und Gäste des Wasserparks (1000).

Stand der Planung
Im Detail hält sich der Europa-Park mit Angaben zwar noch bedeckt, Michael Kreft von Byern, der Beauftragte der Europa-Park-Geschäftsführung und Kommunikator des Projektes nach außen, gab den rund 250 Zuhörern gleichwohl einen Einblick in den Planungsfortschritt seit dem letzten Bürgerforum im April. Eine konkrete Vorstellung haben die Planer offensichtlich schon von der Hotelanlage. Sie wird in ihrer Bauart dem Bell Rock ähneln, also aus mehreren in sich verbundenen Einzelgebäuden bestehen. Nördlich anschließen wird sich ein Solitärgebäude, in dem ein Restaurant betrieben wird (siehe Grafik). Das Hotel soll 300 ...

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