SAGEN SIE MAL ...: "Mehr sperrige Kunst im öffentlichen Raum"

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Do, 23. Januar 2020

Freiburg

BZ-FRAGEBOGEN, heute ausgefüllt von Lukas Jakob (21), Kunstsammler und Verwaltungsangestellter.

FREIBURG-ST. GEORGEN / MARCH (cfr). "Kunst muss immer ein bisschen schwierig sein und weh tun, dann ist die Freude daran meist beständiger", findet Lukas Jakob. Der 21-Jährige stammt aus March, ist gelernter Verwaltungswirt und arbeitet als Verwaltungsangestellter beim Bürgerservice im Rathaus im Stühlinger. Am kommenden Samstag zeigt er zum ersten Mal seine Sammlung. Jakob ist liiert und lebt in March.

Nach welchen Kriterien kaufen Sie Kunst?
Neben dem Künstler und seinem Œuvre sind mir der Preis und das Profil meiner Sammlung wichtig. Mir gefallen Arbeiten von Frauen besser als die von Männern, ich weiß auch nicht, wieso. Ich besitze aber auch starke männliche Positionen. Den Grundstock meiner Sammlung bilden die drei renommierten Berlinerinnen Isa Genzken, Katharina Grosse und Sati Zech. Ganz wichtig: Die Arbeit darf nicht gefällig sein.

Warum nicht?
Weil ich mich dann damit ...

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