Leute in der Stadt

Shahak Shapira will über Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit aufklären

Nina Witwicki

Von Nina Witwicki

Mo, 07. November 2016

Freiburg

„Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen: Wie ich der deutscheste Jude der Welt wurde“ heißt das Buch von Shahak Shapira. Darin beschreibt der 28-Jährige Israeli sein Leben in Berlin und seine Erfahrungen mit Antisemitismus.

Vor 14 Jahren kam er mit Mutter und Bruder nach Deutschland, genauer gesagt in das kleine Dorf Laucha in Sachsen-Anhalt. "Ich weiß noch genau, wie es war, in Laucha anzukommen", schmunzelt Shapira, "wir hielten mit dem Auto an einer Bahnschranke und neben uns war ein Mann auf dem Fahrrad, der ein Hakenkreuz aufs Bein tätowiert hatte." Eine schöne Begrüßung in Deutschland nennt er das ironisch. In seinem Buch erzählt Shapira mal ernst ...

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