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Natur auf der Spur (13)

So könnte die Zukunft des Naturparks aussehen

  • Petra Kistler

  • Sa, 15. Juli 2017, 00:00 Uhr
    Südwest

     

BZ-Plus Was zeichnet den Naturpark Südschwarzwald aus, der bis auf zwei kleine Orte ganz Südbaden abdeckt? Die Luft? Die Natur? Das Essen? Petra Kistler fragte Roland Schöttle, den Geschäftsführer.

Blick vom Feldberg  in die Kulisse des  Naturparks.  | Foto: Patrick Seeger
Blick vom Feldberg in die Kulisse des Naturparks. Foto: Patrick Seeger
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BZ: Herr Schöttle, der Naturpark Südschwarzwald ist das älteste Großschutzgebiet im Schwarzwald, aber einer der jüngeren Naturparke im Land. Warum kam die Gründung 1999 so spät?
Schöttle: Die Region erkannte, dass die Strukturprobleme, in denen sie steckt, mit einer Kirchturmpolitik nicht gelöst werden können. Gemeinsam erhoffte man sich mehr Erfolg. So entstand zunächst das Modellfördergebiet Südschwarzwald. Als dies auslief, wurde ein Instrument für die Regionalentwicklung gesucht, das die Aufgaben dauerhaft übernehmen konnte. Die Idee des Naturparks war geboren.
Dossier: Alle Folgen der BZ-Serie "Natur auf der Spur" finden Sie hier.
BZ: Was waren dies für Probleme?
Schöttle: Das Höfesterben und die Offenhaltung der Landschaft. Die treibenden Kräfte für den Naturpark waren die Landkreise und Kommunen, der Bauernverband, der ...

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