Sponsoren

Sportartikelbranche: Die WM wird fast zum Ladenhüter

Thomas Magenheim-Hörmann

Von Thomas Magenheim-Hörmann

Fr, 08. Juni 2018 um 20:30 Uhr

Wirtschaft

BZ-Plus Von Jubel keine Spur – wenige Tage vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist die Vorfreude bei der Fifa, Sponsoren und Sportartikelherstellern wie Adidas, Nike & Co gedämpft.

Von einem mehrprozentigen Umsatzplus durch das weltweit lukrativste Sportereignis ist keine Rede. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr.

Selbst der mutmaßliche Hauptprofiteur Adidas übt sich in leisen Tönen. "Der finanzielle Einfluss wird begrenzt sein", sagt Chef Kasper Rorsted. Bei Vorgängerveranstaltungen war noch von großen WM-Effekten geschwärmt worden. Eigentlich wollte Adidas Ende Mai Details rund um die WM bekannt geben, wie das Tradition ist. Doch der Termin wurde sang- und klanglos gestrichen. Was später noch durch eine Mitteilung veröffentlicht wurde, blieb eher belanglos gemessen am Adidas-Status als offizieller Sponsor und Lizenznehmer des Weltfußballverbands Fifa, Ausrüster von zwölf Nationalmannschaften und Ausstatter für Offizielle und Schiedsrichter.

"Adidas wird in jedem Spiel präsent sein, jedes Tor wird ein Adidas-Tor sein", sind die Worte, mit denen sich Rorsted zitieren lässt. Die Präsenz ist unvermeidlich, weil die ...

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