Reaktion auf Gruppenvergewaltigung

Strobl will Intensivtäter in sichere Gebiete Syriens abschieben

dpa

Von dpa

Fr, 02. November 2018 um 18:43 Uhr

Südwest

Ein zunächst nicht vollzogener Haftbefehl im Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung bringt Innenminister Strobl in die Bredouille. Der CDU-Politiker ergreift die Flucht nach vorne.

Der Hauptverdächtige einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg ist dem Landesinnenministerium als gefährlicher Ausländer bekannt gewesen. Bei dem Mann handele es sich um einen Syrer, sagte Innenminister Thomas Strobl am Freitag in Stuttgart. Das könnte der Grund dafür gewesen sein, dass der im Ministerium angesiedelte Sonderstab für gefährliche Ausländer den Fall nicht mit ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de inkl. BZ-Plus- und BZ-Archiv-Artikel
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung