Untersuchungsausschuss

Mappus: EnBW-Deal wäre fast in letzter Sekunde gescheitert

Henning Otte und Julia Giertz, dpa

Von Henning Otte, Julia Giertz & dpa

Fr, 09. März 2012 um 14:01 Uhr

Südwest

Ex-Regierungschef Mappus verteidigt, rechtfertigt und lobt den EnBW-Deal. Der CDU-Mann räumt aber ein, dass die Ausschaltung des Landtags aus heutiger Sicht falsch gewesen sei. Und Mappus präsentiert eine Überraschung.

Der umstrittene Wiedereinstieg des Landes Baden-Württemberg beim Energieversorger EnBW wäre Ende 2010 fast in letzter Sekunde noch geplatzt. "Es stand auf Messers Schneide", sagte der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus in Stuttgart als Zeuge vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum umstrittenen EnBW-Deal. Hintergrund seien Bedenken in der französischen Regierung gewesen – der Staatskonzern Electricité de France (EDF) wollte seinen 45-Prozent-Anteil an der EnBW für 4,7 Milliarden Euro verkaufen.

"Ich weise den Vorwurf des Verfassungsbruchs entschieden zurück." Stefan Mappus Mappus zeigte sich ...

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