Entscheidung des Regierungspräsidiums

Rheintalstrecke: Nein zu Bahnplänen, aber kein Ja zur Bürgertrasse

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Mi, 18. November 2009 um 20:42 Uhr

Südwest

Das Regierungspräsidium hält die Pläne der Bahn für die Rheintalstrecke zwischen Schallstadt und Buggingen nicht für genehmigungsfähig. Ein Sieg auf der ganzen Linie ist die Entscheidung für die Gegner des Ausbaus trotzdem nicht.

FREIBURG. Ausschlaggebend war für das Regierungspräsidium war der unzureichende Lärmschutz. Deshalb sei im Bereich Buggingen, wo die Neubaustrecke mit den bestehenden Gleisen der Rheintalbahn zusammenkommen soll, ein neue Trasse erforderlich.

Ekkehard Meroth, der Bürgermeister von Bad Krozingen, und Roland Diehl, Sprecher der Bürgerinitiative für eine Mensch- und Umweltschonende Trasse im nördlichen Markgräflerland (MUT), zeigten sich enttäuscht, dass das Regierungspräsidium in seinem Abschlussbericht zu den vorangegangenen Anhörungen nicht auch die sogenannte Bürgertrasse durchs nördliche Markgräflerland als richtige Alternative empfohlen hat. Die Bürgertasse sieht eine Tieferlegung der Neubaustrecke vom Süden Freiburgs bis zum Anschluss an die alte ...

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