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Ehrenamt (2)

Was denken eine Rentnerin und ein Teenager über das Ehrenamt?

Martin Herceg
  • Di, 11. August 2015, 00:00 Uhr
    Südwest

     

Marion Gotthardt (84) und Benjamin Wassmer (18) eint, dass sie sich beide ehrenamtlich einsetzen. Im Interview sprechen sie über Vorurteile, Probleme und die Anerkennung ihrer Arbeit.

Fest verwurzelt und gewachsen aus der ehrenamtlichen Arbeit.  | Foto: Nils Oettlin
Fest verwurzelt und gewachsen aus der ehrenamtlichen Arbeit. Foto: Nils Oettlin
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Eine Frage der Generation? 66 Jahre liegen zwischen den Freiburgern Marion Gotthardt (84) und Benjamin Wassmer (18). Was sie eint, ist ihre Leidenschaft für das Ehrenamt. Wir haben uns mit der ehemaligen Sozialarbeiterin und dem Schülersprecher über Vorurteile, Probleme und die Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit unterhalten.
BZ: Frau Gotthard, Herr Wassmer, Sie beide engagieren sich ehrenamtlich und opfern einen großen Teil Ihrer freien Zeit dafür. Haben Sie nichts Besseres zu tun?
Gotthardt: Als ehemalige Sozialarbeiterin ging bei mir Berufliches, Freizeit und Ehrenamt schon immer ineinander über. Mit einem Vorurteil uns Rentner betreffend möchte ich jedoch aufräumen: Ich engagiere mich bestimmt nicht nur, um meine Freizeit auszufüllen. Ich hätte da vieles, was ich tun könnte, tun will und nebenbei tun ...

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