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Nahost-Konflikt

Was hinter den Angriffen der Huthi-Rebellen steckt – und was das für die Schifffahrt im Roten Meer bedeutet

Michael Wrase
  • & dpa

  • Fr, 12. Januar 2024, 21:41 Uhr
    Ausland

     

Nach wochenlangen Warnungen haben amerikanische und britische Kampfflugzeuge Stellungen der Huthis im Jemen bombardiert. Die vom Iran unterstützten Rebellen drohen mit Vergeltung und weiteren Attacken auf Schiffe.

Neu rekrutierte Huthi-Kämpfer  bei einer Zeremonie in Sanaa.  | Foto: Osamah Yahya (dpa)
Neu rekrutierte Huthi-Kämpfer bei einer Zeremonie in Sanaa. Foto: Osamah Yahya (dpa)
Wieso kam es zu den Angriffen?
Die Huthi-Rebellen im Jemen haben in den vergangenen Monaten das Rote Meer in einen Nebenschauplatz des Kriegs zwischen der islamistischen Hamas und Israel verwandelt. Die Huthi wollen im Gaza-Krieg Israel zum Ende der Angriffe bewegen und haben jedes Schiff, das israelische Häfen ansteuert oder von dort kommt ohne Hilfsgüter für die Palästinenser in Gaza, zum Ziel erklärt. Nach US-Angaben haben die Huthi seit Mitte November ...

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