Ein Tunnel für fünfeinhalb Millionen Reichsmark

Ernst Brugger

Von Ernst Brugger

Di, 13. August 2013

Wehr

BZ-SERIE WEHRATALBAHN (FOLGE 8): 95 Prozent der Baukosten aus der Reichskasse / Bestehende Bahnhöfe vereinfachten Planung.

WEHR. Erst schnauften Dampflokomotiven über die 1890 eröffnete Bahnstrecke durch das Wehratal. 1913 wurden sie von Elektroloks abgelöst. Hundert Jahre nach der Elektrifizierung der Strecke widmet die BZ der Wehratalbahn und ihrer Geschichte eine Serie. Die achte Folge zeigt, welch’ große Dimension der Bau der Wehratalbahn hatte.

Das Großherzogtum Baden wurde von der Reichsregierung in Berlin verpflichtet, am Hochrhein strategische Bahnstrecken zu bauen. Die Mitarbeiter der Eisenbahnverwaltung in Karlsruhe zerbrachen sich den Kopf darüber, wie das in der gesetzten Frist von nur drei Jahren Bauzeit umzusetzen sei. Angesichts der geologischen Beschaffenheit der Region rechneten sie mit Schwierigkeiten, in erster Linie beim Tunnelbau zwischen Fahrnau und Hasel. Die Bedenken ...

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