Der Greenkeeper vom Nonnenholz

Herbert Frey

Von Herbert Frey

Mi, 10. August 2016

Weil am Rhein

Der ständige Kampf gegen kahle Stellen: Viktor Dillmann und seine Kollegen halten die Fußballplätze in der Stadt in Schuss.

WEIL AM RHEIN. Wer weiß, wie Fußballplätze nach einer Saison aussehen, der ist überrascht, wenn er das Stadion des SV Weil im Nonnenholz betritt: In saftigem Grün präsentiert sich der Rasen selbst da, wo normalerweise die Tore stehen. Zu verdanken ist dies der Arbeit von Viktor Dillmann (49) vom städtischen Betriebshof.

Der gelernte Landmaschinenmechaniker ist seit drei Jahren für die Pflege aller neun Fußballplätze im Stadtgebiet (vier in Weil, je zwei in Friedlingen und Haltingen sowie einer in Märkt) sowie der dazugehörigen Anlagen verantwortlich. Mit seinem Kollegen Frank Mäusel, wie er Angestellter der dem Betriebshof zugeordneten Stadtgärtnerei, ist er ganzjährig jeden Tag vor Ort, um zu mähen, zu wässern, zu düngen oder aufzulockern. Geht einer von ihnen in Urlaub, springt Slava Swechnikow ein.

Viktor Dillmann hat einen Grundsatz: "Die Plätze ...

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