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Rinderschlachtung

Weniger Fleisch, aber das deutlich teurer: Gut für die Tiere und gut für die Gesundheit

Otto Schnekenburger
  • So, 05. Juli 2020, 17:01 Uhr
    Südwest

     

Während große Fleischhändler Negativschlagzeilen sammeln, bemüht sich in der Region eine IG um "Schlachtung mit Achtung". Wie es Nutztieren ergeht, entscheidet nicht zuletzt der Verbraucher.

Der letzte Gang eines Rinds. „Ve...„Schlachtung mit Achtung.“  | Foto: Julian Liewer Schlachtung mit Achtung
Der letzte Gang eines Rinds. „Verantwortung bis zum Schluss“ verspricht die Interessengemeinschaft „Schlachtung mit Achtung.“ Foto: Julian Liewer Schlachtung mit Achtung
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Was aus dem Innenleben von Fleischgroßhändlern zuletzt zu sehen war, hat der Lust auf Fleisch geschadet. Derweil freut sich eine Interessengemeinschaft aus der Region, die sich für den Tierschutz bei der Schlachtung einsetzt und hier eine Alternative zu den bisherigen Schlachtmethoden schaffen möchte, nun über 90 000 Euro vom Land für seine am Tierwohl orientierte Form der Schlachtung. Der Umgang mit Nutztieren, er ist wohl eine Frage des Preises.
Bei der Interessengemeinschaft (IG) "Schlachtung mit Achtung" wird das Rind seit rund eineinhalb Jahren nicht zum Schlachthof gebracht, sondern der "Schlachthof" kommt zum Rind. "Mobile Schlachteinheit" tauften ...

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