Orte der Begegnung

Wie Gastronomen durch die Einschränkungen ums Überleben kämpfen

Johanna Uchtmann, dpa

Von Johanna Uchtmann & dpa

Mo, 23. März 2020 um 17:28 Uhr

Wirtschaft

Hotels, Restaurants und Bars sind Orte der Begegnung. Die Einschränkungen des sozialen Lebens in Deutschland treffen die Gastro-Branche daher besonders hart.

Keine Urlaubsreise, kein Kneipenabend, kein Restaurantbesuch - die neuen Regeln zur Eindämmung des Coronavirus lähmen das öffentliche Leben. Das macht vor allem den Unternehmen und Mitarbeitern der Gastronomie zu schaffen. Wie kann eine Branche, die so aufs Zusammensein angewiesen ist, derzeit überleben?

Restaurants
Für Restaurants bleibt inzwischen nur noch das Außer-Haus-Geschäft: Am Sonntag haben Bund und Länder beschlossen, dass Restaurants und Cafés bundesweit ganztägig schließen müssen. Viele Betriebe halten einen Teil des Kerngeschäfts aufrecht, indem sie Gerichte nach Hause liefern oder auf Bestellung abholen lassen.

Die Folgen der Schließungen seien "verheerend", warnt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Existenzen seien mehr als akut gefährdet, Arbeitsplätze ...

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