Falschparker am Feldberg

Wie läuft’s als Abschleppunternehmer bei Schnee und Eis?

Susanne Gilg

Von Susanne Gilg

Do, 17. Januar 2019 um 16:40 Uhr

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Nicht nur die Abschleppseile müssen widerstandsfähig und stark sein – auch der Abschleppunternehmer selbst braucht manchmal Nerven wie Drahtseile. Vor allem im winterlichen Hochschwarzwald.

Friedbert Marder muss sich öfter mal aufs Glatteis begeben, um Fahrzeuge aus dem Straßengraben zu ziehen oder – wie zuletzt – Falschparker am Feldberg abzuschleppen. Doch Marder bekommt keine kalten Füße, sein Credo lautet: "Ruhe bewahren."

Wo andere Autofahrer kapitulieren, beginnt für Friedbert Marder die Herausforderung. Bei winterlichen Straßenverhältnissen klingelt sein Telefon oft im Minutentakt: "Wenn richtig was los ist, habe ich zwischen 180 und 230 Anrufe täglich", berichtet Marder, als er an seinem Schreibtisch im Autohaus Hochfirst sitzt und eine Tasse Kaffee trinkt.

Autos aus dem Graben gezogen
Es ist kurz nach zehn, an dem winterlichen Morgen ist er schon seit fünf Uhr im Einsatz, um verunglückte Fahrzeuge aus dem Graben zu ziehen Viele Autos, die nicht ...

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