BZ-Interview

Willy Astor: "Lachen ist auch ansteckend"

Nicolai Kapitz

Von Nicolai Kapitz

So, 29. März 2020 um 18:00 Uhr

Schopfheim

BZ-Plus Er ist bekannt für Wortwitze, Sprachspielereien und Versverdreher. Ende März wollte Willy Astor in Schopfheim auftreten. Doch das Coronavirus lässt auch den Showbusiness nicht aus.

Nun wurde der Auftritt des bayerischen Kabarettisten, Musikers und Komponisten in der Stadthalle Schopfheim auf den 22. Juni verschoben. Die BZ hat mit Willy Astor auch darüber gesprochen, wie man in der Coronakrise seinen Humor dennoch bewahren kann.

BZ: Willy Astor, Sie sind in Schopfheim kein Unbekannter. 2018 waren Sie zuletzt da, haben Schopfheim seinerzeit als Ihre "Lieblingsstadt" betitelt und auch gleich den passenden Witz gefunden: Der Indianerhäuptling befiehlt seinen skalpierenden Kriegern: "Bringt mir ihren Schopf heim." Nun ist Südbaden einer der Corona-Schwerpunkte in Deutschland geworden. Haben Sie keine Angst, mit einer Infektion unterm Schopf heimzukommen?

Willy Astor (lacht): Den muss ich ja fast einbauen. Nein, Angst habe ich nicht. Es ist natürlich schade, dass der Auftritt verschoben werden musste. Wir können jetzt nur nach oben schauen und das Universum gnädig stimmen. Ich hoffe sehr, dass sich dieser Erreger im Frühling zurückzieht, ...

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