Windkraft

Auf Land und See werden Windanlagen benötigt

Bernward Janzing

Von Bernward Janzing

Do, 31. Dezember 2015 um 00:00 Uhr

Wirtschaft

Will die Bundesrepublik ihre ehrgeizigen Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien erreichen, muss sie auf beide Windkraftoptionen setzen. Doch welche Variante ist die bessere? Eine Analyse.

Für die deutsche Offshore-Windkraft war 2015 das Jahr des Durchbruchs: Die Rotoren in Nord- und Ostsee erzeugten fast sechsmal so viel Strom wie im Jahr zuvor. In absoluten Zahlen dominiert nach wie vor der Zubau an Land: Die Onshore-Anlagen legten 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 22 Milliarden Kilowattstunden zu, jene auf See um sieben Milliarden. So deckte der Landwind in den vergangenen zwölf Monaten 13 Prozent des deutschen Strombedarfs, der Seewind 1,4 Prozent. Auch 2016 werden beide Arten der Windstromerzeugung rapide ausgebaut. Doch welche Variante ist die bessere? Eine Analyse.

Die Erträge
Hier ist die Windkraft auf See klar im Vorteil. An Land bringen die heutigen Anlagen im Jahresmittel etwa 20 Prozent ihrer maximalen Leistung. Dieser Wert kann nach ...

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