Als Biennale angelegt

Das Basler Festival Zeiträume verknüpft Bau- und Klangkunst

Michael Baas

Von Michael Baas

Sa, 24. August 2019 um 16:00 Uhr

Basel

BZ-Plus Seit 2015 findet "Zeiträume" alle zwei Jahre in Basel statt. Es ist als Biennale angelegt und bringt Bau- und Klangkünste zusammen – in 30 Produktionen und an 30 Orten.

Neue Musik und Architektur werden in Basel seit langem gepflegt. Dafür stehen Institutionen wie die Paul Sacher Stiftung oder der Gare du Nord im Badischen Bahnhof, der Bahnhof für Neue Musik, wie er vom Standort her auch heißt. Und dafür stehen Architekturbüros der ersten Liga à la Herzog & de Meuron, Diener & Diener und Heinrich Degelo, der die Freiburger UB entworfen hat. Das Festival "Zeiträume", das seit 2015 als Biennale im Zweijahresintervall stattfindet, bringt diese Bau- und Klangkünste zusammen. Schließlich "ist Neue Musik eine Raumkunst", erklärt der Basler Komponist und ...

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