Das nährende Imperium

Susanne Filz

Von Susanne Filz

Sa, 18. August 2012

St. Blasien

Die Kollegsküche verköstigt rund ums Jahr Schüler, Lehrer, Angestellte, Seminargäste, Besucher und die Patres-Gemeinschaft.

ST. BLASIEN. Die Kollegsküche ist ein Imperium für sich. Rund ums Jahr nährt sie täglich Hunderte von Menschen: interne Schüler, Lehrer, Angestellte und die Gemeinschaft der Patres. In der Schulzeit werden dreimal am Tag mehr als 300 Essen ausgegeben. Auch in den Ferien wird gekocht: für die Kursteilnehmer im Studienhaus am Dom und derzeit auch für einen Jugendkurs des Goethe-Instituts. Herr der Küche ist seit 1998 Josef Schneidinger. Sechs Köche und zwei Küchenhilfen stehen ihm zur Seite.

In der Kollegsküche stehen Töpfe, die so groß sind, dass sie auf eine konventionelle Herdplatte gar nicht passen würden. Riesenschöpflöffel hängen nebeneinander an einer Regalstange, im Magazin stapeln sich Lebensmittelvorräte, Berge von Obst füllen Speisewagen und Buffets in der Küche.

Obst hat im Speiseplan einen hohen Stellenwert. Früchte gibt es zu allen Mahlzeiten. Bis zu tausend Kilo Äpfel werden am Kolleg pro Monat verzehrt. Süßes zum Dessert ist seit einigen Jahren, außer beim sonntäglichen Mittagessen, vom Speiseplan ...

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