Unispital bleibt auf Wachstumskurs

Michael Baas

Von Michael Baas

Fr, 27. April 2018

Basel

BZ-Plus Das Basler Klinikum behandelte 2017 fast 38000 Patienten stationär und schreibt seit der Verselbständigung 2012 schwarze Zahlen.

BASEL. Kliniken stecken im Umbruch – auch in der Schweiz. Das Universitätsspital Basel hat seine Position in der Region gleichwohl gefestigt. Das bestätigen die Zahlen für 2017, die die Klinikleitung am Donnerstag vorlegte. Danach sind die Patientenzahlen sowohl im ambulanten wie auch im stationären Bereich erneut gestiegen. Während der Umsatz so auf fast 1,1 Milliarden Franken anwuchs, schrumpfte der Gewinn im Vergleich zu 2016 um fast 70 Prozent auf vier Millionen Franken. Dennoch sei das Haus weiterhin "sehr solide unterwegs", befand Finanzchef Martin Gerber vor den Medien.

Die Wachstumskurve am USB hat sich im Vergleich der vergangenen Jahre zwar abgeflacht. Die Zahlen gehen aber nach wie vor nach oben. Allein im stationären Bereich verzeichnete das USB einen Zuwachs von 2,7 Prozent oder knapp 1000 Patienten auf fast 37 900 Fälle. Die Lörracher Kreiskliniken und das St. Elisabethenkrankenhaus kamen im Vergleich dazu zusammen auf rund 36 000 Fälle; sie erlösten damit aber "nur" rund 140 ...

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