Der Nebel über Kiew lichtet sich kaum

Ulrich Rüdenauer

Von Ulrich Rüdenauer

Sa, 17. November 2018

Literatur & Vorträge

BZ-Plus Alexander Nitzberg hat Michael Bulgakows ersten Roman "Die weiße Garde" neu übersetzt und ihm seine wilde, raue, bilderreiche, exaltierte Sprache gelassen.

Es fällt nicht leicht, die Geschichte von Michail Bulgakows erstem Roman "Die weiße Garde" zu erzählen – weil es keine gibt. Man hat den Eindruck, vor einem Panoramabild zu stehen, auf eine Stadt und einzelne Bewohner zu blicken – in einem historischen Moment. "Die weiße Garde", in den frühen 1920er Jahren entstanden, spielt in Bulgakows Heimatstadt Kiew. Im Roman ist die Rede von der "Großen Stadt". Es ist das Jahr 1918, die Oktoberrevolution ist noch im Gange, das Zarenreich implodiert, das revolutionäre Klima und die allseits spürbare Gewalt erreichen Kiew. Sie ...

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