"Fuchswoche"

Die Jagd auf heimische Raubtiere bleibt ein Konfliktthema

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

Mi, 12. Februar 2020 um 14:03 Uhr

Hartheim

BZ-Plus Die Jägervereinigung Freiburg hat in ihrer traditionellen "Fuchswoche" Füchse geschossen. Die Jäger sehen das als Regulationsmaßnahme an, Tier- und Umweltschützer als sinnloses Töten.

Mit Jagdhornklängen und einem anschließenden geselligen Beisammensein beschlossen rund 30 Jägerinnen und Jäger die Fuchswoche im Landkreis. Während der siebentägigen Aktion, die stets in den Nächten rund um Vollmond im Januar oder Februar stattfindet, wird ausschließlich auf Füchse angelegt. Was die Jägerschaft als wichtige Regulationsmaßnahme vor allem zum Schutz des immer seltener werdenden Niederwilds ansieht, gilt in Tier- und Umweltschützerkreisen als sinnloses Töten.

Füchse dürfen von Anfang August bis Ende Februar gejagt werden
Ein wenig befremdlich war der Anblick, der sich dem jagdlich nicht versierten Besucher des Schießstands der Jägervereinigung Freiburg zunächst schon: Aufgereiht auf einem Teppich aus Tannenreisig, um welchen ...

BZ-Plus-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ