Markgräflerland

Die Pilz-Saison in den Wäldern hat begonnen

Gabriele Hennicke

Von Gabriele Hennicke

Sa, 16. September 2017 um 12:07 Uhr

Staufen

Büschelrasling, Haselmilchling, Stachel-Schirmling: Mehr als 8000 Pilzarten gibt es in Mitteleuropa. Wo sich die Suche lohnt und was man beim Pilzsammeln beachten muss, erklärt Pilzberater Harald Obenauer.

2017 ist ein gutes Pilzjahr. Nach zwei sehr trockenen Jahren, in denen es kaum Pilze gab, sind die Umwelt- und Wetterbedingungen für Pilze in diesem Jahr gut. Pilzberater Harald Obenauer aus Sulzburg hat gut zu tun. An den Sachverständigen kann sich jeder wenden, wenn es darum geht, unbekannte Pilze zu bestimmen.

Er sei gespannt, was wir finden, sagt Obenauer zu Beginn des Spaziergangs durch das Tal entlang des Kropbachs bei Staufen. Trotz gutem Pilzjahr gebe es momentan in den Tallagen nämlich nicht so viele Pilze. Im Wiesental bei Schönau, wo er am Wochenende zuvor einen zweitägigen Pilzworkshop geleitet hat, sei nur in sonnenabgewandten Fichtenwäldern eine gute Ausbeute zu finden gewesen, erzählt Obenauer.

Was benötigen Pilze zum Wachsen?
Mitte August war der Wald voller Pilze. Pilzsammler kamen mit üppig gefüllten Körben zurück und staunten über die Fülle der unzähligen Arten. ...

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