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Internationale Krise

Diese Hilfsangebote für die Ukraine gibt es im Kreis Lörrach

  • , Jonas Hirt &

  • Do, 21. April 2022, 10:07 Uhr
    Kreis Lörrach

Städte wollen Wohnraum anbieten, Privatpersonen und Institutionen organisieren Sachspenden. Viele Menschen im Kreis Lörrach wollen den Ukrainern helfen. Ein Überblick.

Ein Mädchen auf der Flucht aus der Ukr...75.000 Menschen aus dem Land geflohen.  | Foto: NIKOLAY DOYCHINOV (AFP)
Ein Mädchen auf der Flucht aus der Ukraine. Das Foto wurde am 2. März in Chisinau aufgenommen. Laut den Vereinten Nationen sind zu diesem Zeitpunkt circa 875.000 Menschen aus dem Land geflohen. Foto: NIKOLAY DOYCHINOV (AFP)
Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Artikel sammeln wir Hilfsangebote aus dem Landkreis Lörrach für die Ukraine. Der Text ist für alle Nutzer frei zugänglich. Gerne können Sie sich an [email protected]wenden oder an [email protected]. Der Landkreis Lörrach bittet nach Rücksprache mit den Hilfsorganisationen, derzeit auf Sachspenden zu verzichten. Die Lager sind voll.

Angebote von Kommunen und dem Landkreis

Der Landkreis Lörrach und die Kommunen bereiten sich auf die Ankunft von Geflüchteten vor. Rheinfelden und Lörrach bieten Wohnraum an, rufen aber auch die Einwohner auf, In Weil am Rhein gibt es ebenfalls Wohnungen für Geflüchtete, die Stadt geht aber davon aus, dass das Angebot nicht reichen wird.
  • Rheinfelden

    In Rheinfelden können Wohnraumangebote unter der Telefonnummer 07623/ 95400 gemeldet werden. Das Hilfetelefon ist von 9 bis 11 Uhr besetzt. Zu anderen Zeiten werden die Anrufer gebeten, auf dem Anrufbeantworter eine entsprechende Nachricht zu hinterlassen. Unter dem Dach des Netzwerkes #Rheinfelden hält zusammen werden in den kommenden Tagen weitere Informationen sowie eine digitale Meldemöglichkeit auf der städtischen Homepage etabliert. Gleichzeitig bittet die Verwaltung darum, dass sich Menschen, die aus der Ukraine geflohen und die privat nach Rheinfelden gekommen sind, beim Amt für öffentliche Ordnung (Telefon 07623/ 95216) melden, um die entsprechenden Verfahren aufzugleisen.

    Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) richtet den von der Stadt zur Verfügung gestellten Wohnraum ein. Viel wurde schon gespendet, aktuell suchen die Helfer nach Schulranzen, Sportbeuteln, Schreibwaren, Heften, Stiften, Mäppchen, Sportbekleidung sowie Hygieneartikeln für die Schulkinder. Sach- und Hygienespenden können im Schatzkästlein (Schusterstraße 3, Rheinfelden) zu den Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag, jeweils von 9 bis 18 Uhr, und samstags von 9 bis 14 Uhr abgegeben werden.


  • Lörrach

    In Lörrach gibt es vor allem das Bedürfnis, den Menschen in der befreundeten Stadt Wischgorod zu helfen. Wer Menschen in der Ukraine akut helfen möchte, könne an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe von Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland spenden unter www.aktionsbuendnis-katastrophenhilfe.de

    Auch bei der Unterbringung von Geflüchteten aus dem Kriegsgebiet bittet die Stadt um Hilfe. Geflüchtete Menschen aus der Ukraine werden aber zunächst gebeten, sich nach dem geordneten dreistufigen Aufnahmeverfahren in Baden-Württemberg direkt an die Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Karlsruhe zu wenden. Lörracher, die Wohnraum anbieten wollen, sollen sich mit einer kurzen Angabe zu Standort, Größe und ihren Kontaktmöglichkeiten an [email protected] wenden.

    Für geflüchtete Menschen aus der Ukraine, die bereits in der Stadt Lörrach angekommen sind, gibt es laut dem Rathaus konkrete Hilfsangebote. Ukrainische Staatsangehörige können für 90 Tage visumsfrei nach Deutschland einreisen. Mit einer Aufenthaltserlaubnis kann die Dauer um weitere 90 Tagen verlängert werden. Für den Antrag bittet die Stadt Lörrach baldmöglichst nach Ankunft um eine Nachricht an: [email protected] mit Angabe zur Person (Name, Geburtsdatum, Geburtsort), seit wann der Aufenthalt in Lörrach besteht und aktuellen Kontaktdaten.

    Sind Verwandte oder Bekannte aus der Ukraine bereits privat untergebracht und ist Unterstützung bei der Vermittlung von Wohnraum oder ähnlichen Anliegen notwendig, ist das Welcome Center der Stadt Lörrach die richtige Anlaufstelle, das unter [email protected] kontaktiert werden kann. Erste Ukrainer sind bereits in der Stadt eingetroffen.

    Wer Wohnraum in Lörrach anbieten möchte, wendet sich ebenfalls an [email protected]. Die Stadt Lörrach sucht abgeschlossene Wohneinheiten im Sinne von (Ferien-, Einlieger-,) Wohnungen und Häusern im Stadtgebiet Lörrach, die mindestens ein Jahr genutzt werden können.

Die Stadt Lörrach hat ein Spendenkonto eingerichtet, um Hilfe für die befreundete Stadt Wischgorod zu finanzieren:
Spendenkonto "Hilfe für Wyschhorod"
Sparkasse Lörrach-Rheinfelden
DE66 6835 0048 0001 0894 65
SWIFT_BIC: SKLODE66XXX
Verwendungszweck: "Hilfe für Wyschhorod"

  • Schopfheim

    Auch im Wiesental läuft die Unterstützung für die Ukraine an. Stadt und Sozialwerk rufen zu Spenden auf, der AKI sucht bereits Dolmetscher. Bürgermeister Dirk Harscher empfiehlt Spenden auf Konten unter den Adressen aktionsbuendnis-katastrophenhilfe.de und spendenkonto-nothilfe.de. Die Stadt Schopfheim, der AK Integration und "Schopfheim hilft" organisieren mit weiteren Organisationen die Hilfe für Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet der Ukraine. Um Helferinnen und Helfer zu finden, gibt es am Dienstag, 12. April, 19 Uhr, in der Schopfheimer Stadthalle eine Informationsveranstaltung unter dem Titel "Wir brauchen Dich – Aktive Unterstützung gesucht!". Interessierte können sich auch über die E-Mail-Adresse [email protected] mit Namen und Telefonnummer, sowie den gewünschten Aufgabenbereich melden, etwa Deutsch lernen, Freizeitbetreuung, Organisation der Sachspenden, Begrüßung und Begleitung oder Allgemeines.
    Das Sozialwerk Wiesental bittet um Spenden
    IBAN: DE06 6835 1557 0003 2174 37
    BIC: SOLADES1SFH (Sparkasse Wiesental);
    IBAN: DE64 6839 0000 0008 9374 86,
    BIC: VOLODE66 (Volksbank Dreiländereck)
    Kontakt zum AKI Schopfheim kann man unter www.integration-schopfheim.de.

  • Der Landkreis Lörrach

    Der Landkreis Lörrach hat auch ohne die Entwicklung in der Ukraine mit mehr Geflüchteten gerechnet. Wie viele Flüchtlinge aus der Ukraine eintreffen, sei noch nicht absehbar. Die Verwaltung prüft, wie man schnell weitere Unterbringungsmöglichkeiten schaffen kann. Zudem hat der Landkreis für konkrete Fragen, beispielsweise zur privaten Unterbringung von Geflüchteten oder zur Verfügungstellung von Wohnraum für Geflüchtete die E-Mail Adresse [email protected] eingerichtet. Um Angebote für Hilfsgüter (Kleidung, Spielzeug etc.) besser koordinieren zu können, hat das Land ein eigenes Meldeformular angekündigt. Ebenso wurde vonseiten des Ministeriums für Justiz und Migration eine FAQ-Seite angekündigt, welche sich mit den aktuellen Fragestellungen auseinandersetzt.

    Das Landratsamt bündelt nun seine Informationen zur Krise in einer Rubrik auf der Website . Dort gibt es auch in Formular für Menschen, die Wohnraum anbieten können. Wer Fragen zur Unterbringung oder zur rechtlichen Lage hat, kann sich an eine Mailadresse wenden. Auf seiner Seite listet der Kreis auch Spendenkonten für die Ukraine auf. Geldspenden seien aktuell am nützlichsten. Hilfsorganisationen würden sich mit gezielten Aufrufen zu Sachspenden melden, sollten diese wieder notwendig werden.
  • Efringen-Kirchen

    Auch kleinere Kommunen machen sich Gedanken, wie sie auf die Lage reagieren sollen. Efringen-Kirchen hat die Stabsstelle Ukrainehilfe gebildet. Mit dieser solle sichergestellt werden, dass Anfragen und Hilfsangebote aus der Bevölkerung zentral gesammelt und bearbeitet werden können, heißt es in einer Pressemitteilung. Fragen sind an den Integrationsbeauftragten zu richten: [email protected] oder unter 07628/806-21. Weitere Infos gibt es unter www.efringen-Kirchen.de.
  • Weil am Rhein

    Die Weiler Stadtverwaltung hat eine Stabstelle im Rathaus eingerichtet. Wer Wohnraum oder Sachspenden für Menschen, die nach Weil am Rhein kommen, zur Verfügung stellen will, kann sich unter der E-Mail-Adresse[email protected] bei der Stadt melden. Wichtig sei dabei, dass Angaben zum Standort und der Größe der Wohnung gemacht sowie die Kontaktdaten genannt werden. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Stadt.

    Nach einem Sachspendenaufruf seien die provisorisch eingerichteten Lager bereits voll. Weitere Sachspenden könnten deshalb vorerst nicht mehr angenommen werden.
  • Vorderes Kandertal: Der Gemeindeverwaltungsverband Vorderes Kandertal geht zurzeit davon aus, dass die sechs Gemeinden wohl 150 Flüchtlinge aus der Ukraine aufnahmen sollen. Privat sind bereits mehr als 20 Personen aufgenommen worden. Gesucht werden Wohnraum sowie Helferinnen und Helfer für die Betreuung. Am Mittwoch, 13. April, um 19 Uhr gibt es eine Informationsveranstaltung im Rathaussaal Binzen.
  • Grenzach-Wyhlen

    Zur Koordination der Ukrainehilfe hat Grenzach-Wyhlen eine zentrale Mailadresse eingerichtet. Unter [email protected]können Bürgerinnen und Bürger der Sozialabteilung etwa Angebote für Wohnungen oder einzelne freie Zimmer mitteilen oder sich melden, wenn man sich ehrenamtlich für die Betreuung und Unterstützung der Kriegsflüchtlinge engagieren möchte. Telefonisch ist die Sozialabteilung unter Tel. 07624/32400 erreichbar.
  • Kandern:
    Die Stadtverwaltung sammelt und koordiniert Hilfsangebote für in Kandern ankommende Schutzsuchende aus der Ukraine. Dabei arbeitet sie auch eng mit dem seit 2015 bestehenden bürgerschaftlichen "Netzwerk Integration" zusammen. In einer Mitteilung ruft die Stadtverwaltung nun nochmals dazu auf, dass interessierte Helferinnen und Helfer sich melden. Gesucht würden insbesondere Ehrenamtliche, die bereit sind, sich in laufende und neue Projekte des Netzwerkes Integration einzubringen, hält die Stadt fest. Hilfsangebote nimmt die Stadt per E-Mail an [email protected] und telefonisch unter 07626/899 44 entgegen. Kontakt mit dem Netzwerk Integration ist unter [email protected] möglich.

Private Initiativen, Vereine und Institutionen

Neben den Städten, Kommunen und dem Landkreis machen sich auch Privatpersonen und Organisationen Gedanken, wie sie Menschen helfende können.
  • Agentur für Arbeit Lörrach

    Mitarbeitende der Agenturen für Arbeit geben bei einer Sonderhotline Geflüchteten Infos zur Arbeits- und Ausbildungssuche in russischer und ukrainischer Sprache. Die Hotline ist von Montag bis Donnerstag, von 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr unter der Servicerufnummer 0911/178-7915 erreichbar. Die Lörracher Agentur für Arbeit weist darauf hin, dass Anruf nicht gebührenfrei sei, es fallen Gebühren für einen Anruf ins deutsche Festnetz an. Die Einrichtung einer gebührenfreien Hotline sei technisch nicht möglich.
  • Hilfe für Osteuropa

    Der Todtnauer Verein unterstützt soziale und kirchliche Einrichtungen sowie Krankenhäuser in ärmsten Regionen Osteuropas. Ursula Honeck, Vorsitzende des Vereins, möchte den Menschen an den Grenzen helfen und ruft zu Spenden auf. Durch ihre seit Jahrzehnten bestehenden Kontakte nach Osteuropa konnte sie in Erfahrung bringen, was vor Ort wirklich gebraucht wird. Aus ihrer Sicht können die Hilfsorganisationen vor Ort mit Geld am Besten arbeiten. Familientreff Grenzach

    Nach persönlicher Vereinbarung können Hygieneartikel (Duschgel, Shampoo, Deo, Zahnbürsten, Zahncreme, Monatshygiene, Windeln), Verbandmaterial (Mullbinden, Heftpflaster, Kompressen, Verbandpäckchen, Wundschnellverband) und frei verkäufliche Medikamente (gegen Fieber, Schmerzen, Durchfall, Wunddesinfektion) im Familientreff Alte Apotheke in Grenzach abgegeben werden. Diese werden in Abstimmung mit der Gemeinde einem Hilfstransport in die Ukraine mitgegeben. Weitere Infos bei Agnes Deiss unter 07624/20 74 998 oder [email protected].

Die Spendenkonten des Vereins:

Sparkasse Wiesental: IBAN DE66 6835 1557 0018 2122 66; BIC: SOLADES1SFH
Volksbank Todtnau: IBAN DE03 6809 0000 0022 4966 03 BIC: GENODE61FR1

  • Kvihev, Fröde und Pavel Kopylov in Weil am Rhein

    Der Verein Kinderhilfe Kiew (Kihev) von Apotheker Thomas Harms, der seit 30 Jahren eine Strahlenklinik in der ukrainischen Hauptstadt unterstützt, will nun seine Hilfstätigkeit auch auf die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen ausdehnen. Deshalb werden Spenden nun in Märkt bei der Firma Dermata, Im Wörth 9, gesammelt. Sobald genügend Hilfsgüter zusammengekommen sind, soll ein Transport losgeschickt werden. Derzeit sind keine Annahmetermine bekannt.

    Auch die Unternehmensgruppe Fröde Möbelspedition, die ihren Sitz in Friedlingen in der Colmarer Straße 11 hat, hat eine Sammelaktion für Sachspenden, um diese an die Grenzen der Ukraine zu transportieren, gestartet. Die Sammlung ist aber bereits beendet.
  • FV Tumringen
    Auch der FV Tumringen möchte eintreffende Ukrainer unterstützen. Eintreffende Familien und ihre Kinder können beitragsfrei Mitglied werden. Der Verein will den Kindern einige Stunden in der Woche Ablenkung bieten.

Spendenkonto

(Bescheinigungen werden ausgestellt): Arbeitskreis Miteinander IBAN: DE67 6839 0000 0000 6611 98, Stichwort: Krankenwagen Ukraine.


Spendenkonto

DRK Maulburg
IBAN: DE06 6839 0000 0070 2241 00
Verwendungszweck: "Maulburghilft!" Ukrainern

  • Bürgerstiftung Rheinfelden:
    Bei ihrer diesjährigen Schulranzenaktion für bedürftige Familien in Rheinfelden weitet die Bürgerstiftung ihren Aktionsradius auch auf Kinder aus der Ukraine aus, die nach Rheinfelden kommen. Kinder aus finanzschwachen Familien werden sowohl zum Schulstart als auch zum Übergang auf weiterführende Schulen mit Schulranzen und Schulrucksäcken ausgestattet.

Spendenkonto:

Bürgerstiftung Rheinfelden, Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, IBAN: DE82 6835 0048 0001 0424 23, BIC: SKLODE66XXX

  • DRK Rheinfelden:

    Um den Flüchtlingen aus der Ukraine in Rheinfelden unbürokratische Unterstützung anzubieten, hat der DRK Ortsverein Rheinfelden beschlossen, dass diese vorübergehend im DRK Kleiderladen gegen Vorweisen eines ukrainischen Ausweispapiers Kleidungsstücke kostenlos erwerben dürfen. Laut dem DRK werden besonders gut erhaltene Kleidung für Jugendliche und Kinder benötigt. Das DRK sucht zudem Übersetzer, die russisch oder ukrainisch können. Potenzielle Unterstützer werden gebeten, sich beim DRK Ortsverein zu melden, am besten im Kleiderladen zu den Öffnungszeiten. Diese lauten: Dienstag, 9 bis 13 Uhr; Donnerstag, 9 bis 17 Uhr; Samstag, 10 bis 13 Uhr.
  • Liga der freien Wohlfahrtspflege
    Die Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Lörrach schließt sich den Spendenaufrufen von Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz und Unicef an.

Spendenkonten

Aktionsbündnis Katastrophenhilfe
Commerzbank
IBAN: DE65 100 400 600 100 400 600
BIC: COBADEFFXXX

Aktion Deutschland Hilft e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
DE62 3702 0500 0000 1020 30
BIC: BFSWDE33XXX



Spendenkonto
Samuel Koch und Freunde e.V.
IBAN: DE77 6704 0031 0300 0007 00
Verwendungszweck: Ukraine Hilfe

Mehr zum Thema:

Ressort: Kreis Lörrach

  • Artikel im Layout der gedruckten BZ vom Fr, 04. März 2022: PDF-Version herunterladen

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