Der Onlinehandel spielt keine Rolle

Ein-Euro-Läden liegen im Trend

Vanessa Köneke

Von Vanessa Köneke (dpa)

Fr, 12. Juli 2019 um 19:31 Uhr

Wirtschaft

Geschäfte, in denen alle Produkte einen Euro kosten, sind die einzige Sparte des stationären Einzelhandels, denen der Online-Einkauf nicht zu schaffen macht

DETTELBACH. "Alles 1?" – der Preis ist das Markenzeichen der Euroshops. Egal, ob Klobürste, Partyhut oder Sekundenkleber – hier gibt es fast alles. Und zwar für einen Euro. Vor 15 Jahren begann die Expansion der Billigläden in Bottrop, und sie scheint noch nicht vorbei. Läden wie Tedi, Mäc-Geiz und Euroshop gehören heute wie selbstverständlich zum Stadtbild.

Hinter den Euroshops steckt das inhabergeführte Familienunternehmen J.E. Schum aus der Nähe von Würzburg, eigentlich eine Großhandelsfirma. Die Idee zu "Ein Preis für alles" kam von außen, sagt Unternehmenschef Rainer Schum. Ein Kaufhausmanager aus der Nähe von Frankfurt habe One-Dollar-Stores in den USA gesehen und wollte nun auch Produkte ...

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